Glasklar 4/2015

Netzallianz diskutiert Wholebuy, Einspeiseentgelte und Kursbuch 2.0

In der letzten Sherpasitzung der Netzallianz am 23. September standen neben dem Bundesförderprogramm Breitband (siehe dazu separaten Artikel in dieser Newsletter-Ausgabe) auf wiederholte Anregung des BUGLAS hin auch die Themen Wholebuy, Einspeiseentgelte und die Fortschreibung des Kursbuchs der Netzallianz auf der Agenda. Bereits im Januar dieses Jahres hatte der BUGLAS dem BMVI Eckpunkte für ein Kursbuch 2.0 zugeleitet. Hauptanregung war (und ist) eine auf mehr Nachhaltigkeit ausgerichtete Breitbandpolitik. Bezüglich Einspeiseentgelten für Must-Carry-Sender, die zur Refinanzierung des Breitbandausbaus beitragen könnten, will das BMVI nun ein entsprechendes Schreiben an die Staatskanzleien der für Rundfunk zuständigen Länder aufsetzen. Die Behandlung des Themas Wholebuy soll in einer Unterarbeitsgruppe der Sherparunde behandelt werden, an der der BUGLAS beteiligt sein wird.


Bundesförderprogramm: Fokus auf 2018 lässt Nachhaltigkeit vermissen

Nur „scheibchenweise“ informierte das BMVI die Branche zum Breitbandförderprogramm des Bundes. Nachdem Bundesminister Alexander Dobrindt in der Sherparunde der Netzallianz am 27. August die Eckpunkte mündlich vorgestellt hatte, folgte am 11. September die schriftliche Darlegung des Förderprogramms. Dabei fehlten allerdings Aussagen zu den Gewichtungskriterien im zugehörigen Scoring-Modell. In der folgenden Sherparunde am 23. September wurde das Programm erneut diskutiert, ehe dann am Folgetag schlussendlich eine nochmals geänderte Fassung des Förderprogramms samt Scoringmodell mit Gewichtung der Kriterien versendet wurde.

Der BUGLAS hatte sich Anfang September mit einer ausführlichen Stellungnahme sowohl an die Leitung des BMVI wie auch an alle Abgeordneten der Bundestagsausschüsse für Verkehr und digitale Infrastruktur, Wirtschaft und Energie sowie Digitale Agenda gewandt. Hauptkritikpunkt am Förderprogramm, der auch durch die am 24. September übermittelte Fassung nicht ausgeräumt wurde, ist die fast ausschließliche Fokussierung auf das Versorgungsziel flächendeckend 50 Mbit/s bis 2018 und damit der Verzicht auf eine nachhaltig angelegte Förderung. Damit einher gehen das Fehlen der Forderung von symmetrischen Bandbreiten und einer stärkeren Gewichtung leistungsfähigerer Anschlusstechnologien. In der Konsequenz dürften daher mit dem Programm hauptsächlich FttC-Projekte gefördert werden. Die Förderrichtlinie soll nun Mitte Oktober im Bundeskabinett beschlossen werden.


Nahbereichsvectoring: Öffentlich-rechtlicher Vertrag zwischen Regulierer und Telekom weder juristisch zulässig noch politisch angezeigt

Im Februar hatte die Deutsche Telekom bei der Bundesnetzagentur den Antrag eingereicht, künftig in den Nahbereichen der Hauptverteiler exklusiv Vectoring einsetzen zu dürfen. Im Gegenzug wollte sie sich dazu verpflichten, alle Nahbereiche entsprechend auszubauen und dafür eine Milliarde Euro zu investieren. Um dieses Investitionsversprechen verbindlich festzuschreiben, will der Incumbent einen öffentlich-rechtlichen Vertrag mit der Bundesnetzagentur abschließen, der allerdings den Ermessensspielraum der zuständigen Beschlusskammer nicht beeinträchtigen soll. Der Regulierer hatte am 27. August ein Rechtsgutachten veröffentlicht, nach dem ein solcher öffentlich-rechtlicher Vertrag eventuell zwar grundsätzlich möglich sein könnte, jedoch mit erheblichen Rechtsunsicherheiten behaftet wäre.

Der BUGLAS hat, nachdem das Präsidium der Bundesnetzagentur im Gespräch mit Vertretern der TK-Verbände bekräftigt hatte, trotzdem mit der Telekom in Vertragsverhandlungen eintreten zu wollen, gemeinsam mit dem VATM ein Gegengutachten in Auftrag gegeben. Das Gegengutachten der renommierten Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer kommt klar zu dem Ergebnis, dass bereits gegen die Zulässigkeit eines öffentlich-rechtlichen Vertrags im Kontext des aktuellen Regulierungsverfahrens grundsätzliche gravierende Bedenken bestehen und die Voraussetzungen, unter denen ein Vertragsschluss zwischen Telekom und Bundesnetzagentur theoretisch möglich sein könnte, nicht gegeben sind.

Gleichzeitig hatte sich der BUGLAS Mitte September mit den anderen Verbänden in einem Brandbrief an die Bundesminister Dobrindt und Gabriel gewandt und auf die ordnungspolitische Dimension des Sachverhalts hingewiesen: Das Aushandeln und Unterzeichnen eines Vertrags der für die Regulierung zuständigen Bundesnetzagentur mit der Telekom und eine unabhängige Ermessensentscheidung der Beschlusskammer im zugrunde liegenden Regulierungsverfahren sind schlichtweg nicht miteinander vereinbar. Diese Argumente wurden im Anschluss auch dem Beirat der Bundesnetzagentur sowie der zuständigen Beschlusskammer zugeleitet.

 


EU-TK-Review: Kommission startet Konsultation

Die EU-Kommission hat am 11. September die “Public consultation on the evaluation and the review of the regulatory framework for electronic communications, networks and services” gestartet. Neben einer Erhebung der Bewertung der Wirksamkeit der bisherigen Ausgestaltung des Regulierungsrahmens will die Kommission ermitteln, ob und wenn ja welche Themenfelder angesichts der Markt- und Technologieentwicklungen eine Änderung des europäischen Regulierungsansatzes erfordern.

Der umfangreiche Fragenkatalog mit über 200 Fragen umfasst  dementsprechend Kapitel zu Zugangsregulierung, Frequenzvergabe, Verbraucher- und Datenschutz, sektorspezifischer Regulierung für Kommunikationsdienste (hier sollen explizit auch die sogenannten OTTs betrachtet werden), möglicher Ausgestaltung eines Breitband-Universaldienstes sowie des institutionellen Set-ups. Die Konsultation läuft bis zum 7. Dezember. Der BUGLAS wird zu den aufgeworfenen Fragenkomplexen umfassend Stellung nehmen.


Endgerätewahlfreiheit: Bundesrat formuliert Prüfaufträge an Gesetzgeber

Am 12. August hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Gesetzes zur Auswahl und zum Anschluss von Telekommunikations-Endgeräten beschlossen und dem Bundesrat zugeleitet. Mit dem Gesetzentwurf sollen das TKG und das FTEG dergestalt geändert werden, dass sich jeder Endkunde mit einem Endgerät seiner Wahl an das jeweilige Netz anschließen kann. Dabei definiert der Gesetzgeber die Dose als passiven Netzabschlusspunkt. Was in der Theorie sehr verbraucherfreundlich klingt, vernachlässigt in der Praxis die technischen Gegebenheiten in FttH- und HFC-Netzen. Dort braucht es aktive Signalumsetzungen bzw. notwendige Konfigurationen, die nicht einseitig vom Endkunden vorgenommen werden können. Damit würde die Funktionsfähigkeit dieser Anschlusstechnologien beeinträchtigt oder gar gänzlich ausgehebelt; eine Frustration des Verbrauchers, welcher im eigentlichen Fokus des Gesetzvorhabens steht, wäre zwangsläufig die Folge. Der BUGLAS hatte diese gravierenden Bedenken dem Länderarbeitskreis zugeleitet. Als Konsequenz hat der Bundesrat den Gesetzentwurf der Bundesregierung mit zwei entsprechenden Prüfaufträgen an den Gesetzgeber zurücküberwiesen.


DigiNetzG: Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-Kostensenkungsrichtlinie

Seit Mitte September liegt nun auch offiziell der „Entwurf eines Gesetzes zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze (DigiNetzG)“ vor, mit dem das BMVI die EU-Kostensenkungsrichtlinie in nationales Recht umsetzen will. Bei einer Präsentations- und Diskussionsveranstaltung am 23. September in Berlin erläuterten BMVI-Vertreter den Gesetzentwurf, der sich hinsichtlich der passiven Infrastruktur im Wesentlichen an die Branchen Telekommunikation, Energie, Abwasser und Verkehrsdienste richtet. Der BUGLAS kritisierte bei dieser Gelegenheit die vom Ministerium vorgelegte Kosten-Nutzen-Relation des Regelungswerks als zu optimistisch, sprach sich für eine weitere Konkretisierung der Vorgaben aus, um einen Überbau von bestehenden NGA-Netzen zu vermeiden und betonte die Bedeutung alternativer Verlegemethoden, die in der Praxis sehr erfolgreich eingesetzt werden. Der Verband wird im Rahmen der bis zum 9. Oktober laufenden Konsultation eine Stellungnahme erarbeiten und beim BMVI einreichen.

 

Führende TK-Verbände fordern nachhaltige Breitbandpolitik ein

Eine Neujustierung der deutschen Breitbandpolitik mit klarer Fokussierung auf die sich abzeichnende Gigabitgesellschaft hat der BUGLAS mit ANGA, BREKO, FTTH Council Europe und VATM in einem gemeinsamen Positionspapier eingefordert. Das Positionspapier wurde beim Breitbandsymposium der Verbände am 9. September in Berlin vorgestellt und die notwendigen politischen Weichenstellungen mit Vertretern von Bundes- und Landespolitik sowie Regulierung diskutiert. ... mehr |  Neues Mitgliedsunternehmen DIaLOGIKa


Fernsehbeitrag zum BUGLAS-Sommerfest 2015

Vorträge von Experten aus der Energieversorgungs-, der Spiele- und Internet-Start-up-Branche sowie ein international besetzter Panel-Talk zählten zu den Highlights des diesjährigen BUGLAS-Sommerfests am 24. Juni in Norderstedt. Ein interessanter Beitrag des Lokalfernsehsenders NOA4 hat die besten Eindrücke eingefangen: https://youtu.be/RIBzcZotKn4

 

 

Journalistenabend in Kooperation mit NetCologne am 15. September

Nach dem Münchner Journalistenabend im März dieses Jahres diskutierten am 15. September im Kölner „Club Astoria“ unweit des RheinEnergieStadions Vertreter regionaler und deutschlandweiter Medien mit Vorstandsmitgliedern bis spät in den Abend aktuelle Themen, die die Telekommunikationsbranche bewegen. Die Handreichung des Abends mit dem Titel „Breitbandausbau in Deutschland – Was hilft, was schadet?“ können Sie hier als PDF abrufen.

 

Save-the-Date: BUGLAS-Jahreskongress am 03. Dezember 2015 im Hotel Clostermanns Hof in Niederkassel

Mit rund 150 Teilnehmern aus Branche, Politik und Wirtschaft, hochkarätigen Vorträgen und intensivem Fachaustausch war der BUGLAS-Jahreskongress eine der erfolgreichsten Branchenveranstaltungen in 2014. Daran möchten wir am 3. Dezember 2015 erneut im Hotel Clostermanns Hof in Niederkassel anknüpfen. Ein spannendes Programm, das die Themengebiete Smart-Home, eHealth, Mobilität und Industrie 4.0 umfasst, ist in Arbeit.
Bitte merken Sie sich den Termin schon heute vor. Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.

 

Wir begrüßen ganz herzlich…

In den vergangenen Wochen haben sich sieben weitere Unternehmen dem BUGLAS angeschlossen. Wir freuen uns über diesen „Zuwachs“ und heißen die neuen Mitgliedsunternehmen herzlich willkommen.

Deutsche Glasfaser Holding GmbH
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser plant, baut und betreibt in bislang vier Bundesländern NGA-Netze, die als offene Netze interessierten Diensteanbietern bereit stehen und den Nutzern stabile, symmetrische sowie zukunftssichere Bandbreiten bieten. Die im Jahr 2011 gegründete Unternehmensgruppe hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber einer der bedeutendsten Netzwerkakteure der Niederlande zählt. Seit Mitte 2015 agiert die Deutsche Glasfaser zudem in strategischer Partnerschaft mit dem international engagierten Investor KKR. Reggeborgh und KKR sehen erhebliches Potenzial in dem von der Deutsche Glasfaser erfolgreich am Markt positionierten Geschäftsmodell.

Gemeindewerke Holzkirchen
Die Gemeindewerke Holzkirchen stehen für mehr als ein Jahrhundert Wasser- und Energieversorgung. Dabei wurden zahlreiche Herausforderungen wie eine wachsende Bevölkerung, technischer Fortschritt und wirtschaftliche Notwendigkeiten erfolgreich gemeistert. Die heutige Rechtsform einer GmbH besteht seit 2001. Heute liefern unter anderem die erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerke Strom und Wärme aus eigenen Anlagen. Seit 2001 leisten auch Photovoltaik-Anlagen dazu ihren Beitrag. Das vorhandene Breitbandnetz wird nun mit dem Aufbau eines eigenen Glasfasernetzes erweitert. Das Ziel ist die Sicherung des Standortvorteils in Holzkirchen durch eine leistungsfähige Breitbandanbindung für Privathaushalte und Unternehmen.

KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
KSP ist seit über 50 Jahren im Zivil- und Wirtschaftsrecht tätig und Deutschlands führender Dienstleister im anwaltlichen Forderungsmanagement. Die in Hamburg ansässige Kanzlei versteht Forderungsmanagement als integralen Bestandteil der Kundenbeziehung und erbringt mit knapp 500 Mitarbeitern, darunter rund 65 Rechtsanwälten, den Prozess des Forderungseinzugs als anwaltliche Leistung. Die begleitende rechtliche Beratung im Telekommunikationsrecht ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Dienstleistung und ermöglicht stets individuelle Lösungen. Auf diese Weisewird ein Forderungsmanagement auf höchstem Qualitätsniveau garantiert. Anwälte und Mitarbeiter der KSP verfügen über ausgewiesene Branchenexpertise im Telekommunikationsmarkt, zahlreiche Telekommunikationsunternehmen sind seit vielen Jahren zufriedene Mandanten.


NETRAM Memory GmbH
Die NETRAM Memory GmbH mit Sitz in Wuppertal ist seit dem Jahr 1997 spezialisiert auf den Vertrieb von  Hardwarekomponenten, insbesondere Speicherupgrades für IT-Systeme. Ergänzend zu diesem Portfolio bietet das Unternehmen unter der Eigenmarke "NETFIBER" eine Auswahl von Optischen Netzwerkprodukten. Diese reichen von Kabeln über Transceiver bis hin zu zum Medienkonverter. Die hohe Qualität des gesamten Portfolios beruht auf einer mittlerweile 12 jährigen Zusammenarbeit mit den verarbeitenden Unternehmen. Das Angebot von NETFIBER umfasst u.a. Transceiver: QSFP+, SFP+, SFP, GBIC, X2, Xenpak CWDM und DWDM Module / Medienkonverter: 10Gb & 10/100/1000 Kupfer zu Glasfaser / Kabel: Glasfaser, Kupfer, Adapter, Splitter / Mux/Demux CWDM und DWDM sowie DAC Kabel für verschiedene Distanzen.

Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft mbH (nögig)
Die Niederösterreichische Glasfaserinfrastruktur Gesellschaft mbH (NÖGIG) wurde 2014 zur Koordination für den gezielten Ausbau und als Träger von zukunftsfähiger Infrastruktur in Niederösterreich gegründet. Die NÖGIG ist eine Landesgesellschaft und 100% Tochter der ecoplus, Die Umsetzung erfolgt in enger Kooperation mit der Breitbandkoordination des Landes NÖ (RU7).

purtel.com GmbH
purtel.com ist die führende Telefonie White-Label Vorleistungs-Plattform für regional tätige Netzbetreiber mit tiefgehenden White-Label-Strukturen für Telefonie-, Internet- und TV-Angebote, Billing und Kundenportale. Das Triple Play-Angebot umfasst den Layer 3 Internetdienst auf Basis PPPoE und BRAS, Telefonie basierend auf der eigenen VoIP-Plattform und TV-Signal basierend auf der eigenen IPTV-Plattform. Das Anbieter- und Kundenportal rundet die Steuerung der automatisierten Prozesse via API-Schnittstellen ab. Die Erfahrungen seit dem Jahr 2003 bilden die Basis für die technische Stabilität der Systeme und die unternehmerische Zuverlässigkeit. Prinzipien wie „Service von A – Z“ u.a. im Support und durch persönliche Ansprechpartner und „Miteinander“ durch Vernetzung innerhalb des Kundenkreises für die Entwicklung zukünftiger IP-Dienste sind Ausdruck der Unternehmensphilosophie von purtel.com.


sewikom GmbH
Die sewikom GmbH aus Beverungen in Nordrhein-Westfalen hat sich in den letzten Jahren zum Spezialisten in der Breitbandversorgung entwickelt. Begonnen hat alles mit der Umsetzung des „Weser-Netzes“. Inzwischen betreut das zukunftsorientierte Unternehmen Projekte im Münsterland, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Dabei setzt das Unternehmen auf eine „Breitband-Hybrid-Technik“, eine Kombination aus Richtfunktechnik und kabelgebundenen Lösungen. Sewikom nutzt dabei die vorhandene individuelle Glasfaser-Infrastruktur von Energieversorgern und Telekommunikationsanbietern, um sie um DSLAM- oder Richtfunktechnik zu ergänzen. Mit Einsatz der neuesten Technik kann dem Endkunden so eine Leistung von bis zu 50 Mbit/s zur Verfügung gestellt werden.

Eine aktuelle Übersicht über die BUGLAS-Mitgliedsunternehmen finden Sie ... hier |  Neues Mitgliedsunternehmen DIaLOGIKa

 

PRESSEMITTEILUNG

| 22.06.2017

Wo VHC (Very High Capacity) draufsteht, muss Glasfaser drin sein!

PRESSEMITTEILUNG

| 12.06.2017

BUGLAS-Unternehmen M-net und NetCologne Vorreiter beim Einsatz von G.fast – Kunden erhalten echte Gigabit-Anschlüsse

PRESSEMITTEILUNG

| 07.06.2017

Kooperationen Motor für weiteren Glasfaserausbau in Deutschland

PRESSEMITTEILUNG

| 06.06.2017

BUGLAS mit neuem Referenten für Public Affairs und Mitgliederbetreuung

Veranstaltungen

BUGLAS-Strategie-Panel

zum Thema „Kooperationsmodelle“ auf der ANGACOM in Köln

BUGLAS-Sommerfest 2017

am 4. Juli erneut in Norderstedt

BUGLAS-Jahreskongress „Glasfaserwelten 2017“

am 6. Dezember 2017 im Clostermans Hof in Niederkassel

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